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Stolpersteine auf dem Weg zum Erfolg – wie Gründer IT-Hindernisse überwinden

Wie sich Digitalisierung für Gründer auszahlt

Mit einem eigenen Webshop können Gründer den Umsatz deutlich steigern – und zwar ohne Programmierkenntnisse. Mit Lösungen aus der Cloud bleiben sie zudem flexibel und sparen Kosten.

Es ist der Traum eines jeden Gründers: Das Geschäft läuft so gut, dass einer Expansion nichts mehr im Wege steht. Für Brigitte Ziegler wurde der Traum Realität: Weil ihr kleiner Laden für Reitsportzubehör aus allen Nähten platzte und partout keinen Platz mehr bot für die mögliche und lukrative Erweiterung ihres Sortiments, startete sie zusätzlich zum klassischen Ladengeschäft einen Online-Shop. Mit einem Webshop-Baukasten hat Ziegler ihn sogar selbst aufgebaut –ohne Programmierkenntnisse und mit geringen finanziellen Mitteln.

Sicherheit und Zertifizierung werden mitgeliefert

Seit dem Start ihres Shops ist Zieglers Umsatz kräftig gestiegen. „Meine Kunden kommen jetzt aus ganz Europa“, sagt Ziegler. Ohne Shop sähe das sicher anders aus. „Knapp die Hälfte der Deutschen hält ein Unternehmen ohne Website für nicht zeitgemäß“, sagt Thomas Spreitzer, verantwortlich für Vertrieb Kleine und Mittlere Unternehmen, Partnervertrieb und Marketing bei der Deutschen Telekom. „Knapp ein Drittel sieht darin sogar einen Grund, zur Konkurrenz zu wechseln.“

Dabei bleibt die Sicherheit nicht auf der Strecke. „Eine sichere Verschlüsselung sowie die wichtige „Trusted Shops“-Zertifizierung liefern einige Anbieter der Baukasten-Software bereits mit“, sagt Spreitzer. IT-Sicherheit wird für Gründer ohnehin zu einem entscheidenden Faktor – nicht nur für sie selbst: So nutzen Cyberkriminelle die verwundbare Infrastruktur kleinerer Unternehmen vermehrt als eine Art Sprungbrett, über das sie partnerschaftlich verbundene Konzerne attackieren können. Der Ruf ist damit schneller ruiniert als die gute Geschäftsidee geboren wurde – und die Überlebenschance für ein junges Unternehmen tendiert gegen Null.

Flexibler und günstiger in der Cloud

Der frühzeitige Schritt in die Digitalisierung ist für Gründer daher äußerst ratsam. Denn mit Lösungen aus der Cloud bleiben sie flexibel, sparen im Vergleich zu einer eigenen IT-Infrastruktur Geld und sorgen gleichzeitig für die nötige IT-Sicherheit.

Doch egal ob Speicherplatz aus der Cloud oder Software wie Office 365: „Gründer sollten beim Gang in die Cloud beachten, dass ihre Geschäftsdaten in deutschen Rechenzentren gespeichert werden“, sagt Spreitzer. Diese erfüllen höchste Sicherheitsstandards – und das ist auch dringend notwendig: „40 Prozent der deutschen Firmen wurden schon gehackt“, sagt Spreitzer. „Die Telekom hilft Unternehmen deshalb, mehr Kontrolle über ihre Daten zu haben.“ Unternehmen könnten ihren Kunden zudem die Angst vor Cyberangriffen nehmen, wenn sie ihre Cloud-Lösungen in deutschen Rechenzentren betreiben.

(Quelle: Telekom)
(Bildnachweis: © Telekom)

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